Die Sänger und das Sängerlied

Die Finsterwalder Sänger sagen Ihnen ein herzliches Willkommen in der Sängerstadt Finsterwalde. Die Geschichte der Finsterwalder Sangestradition reicht weit zurück. In ganz Deutschland bekannt ist das Sängerlied aus einer mehr als 100 Jahre alten Burleske von Wilhelm Wolff. Mehr dazu erfahren Sie in einer Dauerausstellung im Sänger- und Kaufmannsmuseum. Wenn Sie die Sängerstadt Finsterwalde besuchen, nimmt Sie gern einer unserer Sänger auf einen Stadtspaziergang mit. Chöre, Musikgruppen, eine hervorragende Musikschule und natürlich das Finsterwalder Sängerfest "erzählen" von der Sanges- und Musikfreude in Finsterwalde. 

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Geschichte des Gesanges in Finsterwalde

1565

Gründung der Kantorei. Die Trinitatis-Kantorei ist der älteste Chor der Stadt Finsterwalde. Gegründet im Jahre 1565, gehört die Kantorei zu den traditionsreichsten Chören der Niederlausitz.

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Städtepartnerschaften

Die Stadt Finsterwalde unterhält mit folgenden Städten/Gemeinden urkundlich festgehaltene Partnerschaften:

 

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Louis Schiller

Der 1839 geborene und 1860 als Volksschullehrer in die Stadt gekommene Schiller war einer der engagiertesten Bürger in seiner Stadt. So gehörte er 1872 nicht nur zu den Gründern der Feuerwehr. Schon bei der ersten Wahl der Führung bestimmte man den Zugezogenen zum Gerätewart und Adjutanten. Darüber hinaus hatte er große Verdienste bei der Entstehung des Turnvereins und des Verschönerungsvereins.

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Louis-Schiller-Medaille

 

Seit 2000 ehrt die Stadt Finsterwalde besonders engagierte Menschen mit der Louis-Schiller-Medaille. Der Name dieser Ehrenmedaille geht auf den Lehrer Louis Schiller zurück, der 1860 nach Finsterwalde kam und sich in der aufstrebenden Stadt für das Gemeinwohl einsetzte.

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Geschichte

 

Finsterwalde stellt in seiner ursprünglichen Struktur eine typische ostelbische Kolonistenstadt dar. Rechtwinklig aufeinandertreffende Straßen bilden viereckige Quartiere, die sich um den relativ großen Marktplatz gruppieren. Das Siedlungsgelände  besaß keine Stadtmauer, aber Palisaden und einen Stadtgraben und zwei (oder drei) Stadttore, deren Aussehen nicht überliefert ist.

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Das Wappen der Stadt Finsterwalde

Das Wappen wurde am 6. Januar 1994 genehmigt. Blasonierung: „In Silber eine durchgehende rote Zinnenmauer, darauf ein gequaderter roter Rundturm mit einer beknauften blauen Kuppel und zwei übereinander stehenden schwarzen Fenstern. Das offene schwarze Tor ist mit einem hochgezogenen silbernen Fallgitter versehen. Auf grünem Boden wächst vor der Mauer zu beiden Seiten des Turmes und des Tors je ein grüner beblätterter Baum empor.“

Kultur und Städtepartnerschaft

Schloßstraße 7/8
03238 Finsterwalde
Frau Jeske 03531 783 502
Schlosshof, Eingang G, Zi. 208

E-Mail: kultur@finsterwalde.de

Dienstag 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr
Donnerstag 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr
und nach Vereinbarung