Das freut nicht nur die Anlieger: Die Freigabe der Oskar-Kjellberg-Straße

Freudige Gesichter so weit das Auge reicht – Anwohner, Baufirmen und nicht zuletzt Bürgermeister Jörg Gampe und Dr. Norbert Pietsch, Vorstandsvorsitzender der Kjellberg-Stiftung, sind zufrieden. Die Oskar-Kjellberg-Straße, zentrumsnah und doch einst ein „Sorgenkind“ von Bauamtsleiter Frank Zimmermann, erstrahlt in neuem Glanz und mit ihr das Lächeln derer, die zur feierlichen Übergabe gekommen sind. Zu Dritteln geteilt haben Stadt, Land und Bund gemeinsam insgesamt 1,2 Millionen Euro investiert. Mit Erfolg- zu Baubeginn im März 2016 hatte sich so mancher nur schwer vorstellen können, wie die marode „Holperstraße“ in eine barrierefreie Straße mit breiten, einladenden Gehwegen verwandelt werden könnte.

Der 335 Meter lange Abschnitt ist entlang des Kjellberg-Unternehmenssitzes und der künftigen Stadthallte  saniert worden. Auch bei diesem Bauprojekt waren die Stadtwerke und der städtische Entwässerungsbetrieb mit von der Partie. Besonders die unter der Straße verlegten Medien wurden unter ihren wachsamen Augen saniert, modernes Glasfaserkabel verlegt und ein neuer Mischwasserkanal eingebaut. Ein fast genauso sicherer Bestandteil für eine gelungene Straßenfreigabe sind die vier Finsterwalder Sänger, die, wie sollte es anders sein, der Straße wieder eine eigene Strophe gewidmet haben. Bei aller Freude gibt es trotzdem noch eine Menge zu tun: die Arbeiten müssen von der Leipziger Straße, in die die Oskar-Kjellberg-Straße mündet, bis zur Berliner Straße fortgesetzt werden. Die Sänger werden also noch einige neue Abschnitte zu besingen und entsprechend weitere Strophen zu dichten haben.

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Paula Vogel
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