Verhandlungen zum Zusammenschluss der Städte Finsterwalde und Sonnewalde

 

Hier informieren wir Sie über die Verhandlungen zum Zusammenschluss der Städte Sonnewalde und Finsterwalde.

 

 

 

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Zusammenschluss Finsterwalde/Sonnewalde – vorerst gescheitert

Am 31. Januar war es soweit – nach einigen Terminverschiebungen empfing Innenminister Karl Heinz-Schröter die beiden Bürgermeister, Jörg Gampe und Werner Busse, gemeinsam mit weiteren Vertretern der Städte im Innenministerium in Potsdam. Thema des Termins: die freiwillige Fusion der beiden Städte, die von diesen angestrebt und intensiv vorbereitet worden war. Es waren Arbeitsgruppen gegründet und Bürgerinformationsveranstaltungen in allen Ortsteilen von Finsterwalde und Sonnewalde durchgeführt worden. Gemeinsam wurde zudem eine Projektstudie erstellt, die die derzeitigen Gegebenheiten der beiden Städte gegenüberstellte und in der außerdem erarbeitet wurde, wie die Fusion aussehen könnte. Finsterwalde und Sonnewalde legten sämtliche Zahlen offen, rechneten, verglichen und suchten Lösungen für einen zukünftigen gemeinsamen Haushalt. Sogar einen Vertragsentwurf hatten Jörg Gampe und Werner Busse mit nach Potsdam gebracht.

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Pressemitteilung des Ministerium des Innern und für Kommunales Nr. 010/17 vom 31.01.2017

Freiwillige Fusion: Vertreter von Finsterwalde und Sonnewalde trafen sich mit Innenminister

Schröter: Zusammenschluss grundsätzlich zu begrüßen, derzeit aber noch nicht genehmigungsfähig – Hauptprobleme: Abwasser und Zukunft des Amtes Kleine Elster

Potsdam – Innenminister Karl-Heinz Schröter traf heute mit Vertretern der Stadt Finsterwalde, der Stadt Sonnewalde und des Landkreises Elbe-Elster zu einem Meinungsaustausch über die beabsichtigte freiwillige Fusion der beiden Städte zusammen. Die Stadtverordnetenversammlungen beider Kommunen hatten sich bereits im Jahr 2016 für eine Eingliederung von Sonnewalde nach Finsterwalde ausgesprochen, um Kräfte zu bündeln, die Region zu stärken und eine bürgernahe und effiziente Verwaltung zu gewährleisten. Vor Ort sind bereits Arbeitsgruppen beider Städte tätig, um das politische Vorhaben fachlich vorzubereiten und zu begleiten. Die heutige Beratung im Potsdamer Innenministerium zeigte jedoch auf, dass dem Projekt noch einige schwierige Probleme im Wege stehen.

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Stadt-Umland-Wettbewerb

Mit dem Stadt-Umland-Wettbewerb (SUW) lobte das Land Brandenburg einen Wettbewerb für zukunftsfähige Stadt-Umland-Kooperationen aus, der die übergreifende Zusammenarbeit der drei EU-Fonds (EFRE, ELER und ESF) im Land Brandenburg strategisch umsetzt. Die Finsterwalder Bewerbung, die unter dem Motto „Sängerstadt und Elbe-Elster-Land: Gemeinsam für die Zukunft“ steht,

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Regionaler Wachstumskern Westlausitz

Im Jahr 2004 hat die Landesregierung mit der Bildung von Förderregionen die Förderpolitik neu ausgerichtet. Der Städteverbund Städte Finsterwalde, Großräschen, Lauchhammer, Schwarzheide und Senftenberg bildet die Wirtschaftsregion Westlausitz. Dieser regionale Wachstumskern wird vom Land Brandenburg nachhaltig gefördert. Die Westlausitz ist international wie regional optimal erreichbar: Die Metropolen Berlin, Dresden und Leipzig liegen in unmittelbarer Nähe - es bestehen direkte Anschlüsse an die internationalen Verkehrswege auf Straßen, Schiene, Wasser und in der Luft. hat. Lesen Sie hier, welche Projekte im Rahmen des RWK umgesetzt wurden.

 

Sängerstadtregion

Die Städte Doberlug-Kirchhain, Sonnewalde und Finsterwalde sowie die Ämter Elsterland und Kleine Elster bilden nach den Festlegungen des neuen Landesentwicklungsplans einen gemeinsamen Mittelbereich mit dem Mittelzentrum Finsterwalde. Dieser Mittelbereich trägt den Namen Sängerstadtregion – Kulturland mit Energie und soll die prägenden und nach außen vertretenen Merkmale verdeutlichen: Die Sängerstadt als Versorgungszentrum der Region, das von einem kulturell und geschichtlich geprägten Raum umgeben ist. In den vergangenen Jahren konnten verschiedene Projekte für die Region realisiert werden.

 

 

Arbeitskreis zur Effektivierung der Verwaltungszusammenarbeit

21. Januar 2014

Gemeinsamer Arbeitskreis der Vertreter der Städte Sonnewalde und Finsterwalde sowie des Amtes Kleine Elster

Pressemitteilung: Anknüpfend an die mehrfachen Beratungen der Hauptausschüsse der Städte Sonnewalde und Finsterwalde sowie die Beratungen der Gemeinden Massen, Lichterfeld-Schacksdorf, Sallgast, Crinitz und dem Finsterwalder Hauptausschuss wurde die in die Diskussion geworfene Möglichkeit eines gemeinsamen Arbeitskreises zur Intensivierung der Verwaltungszusammenarbeit und einer möglichen freiwilligen Fusion aufgegriffen.

 

Gemeinsamer Arbeitskreis Wirtschaft/Tourismus und Infrastruktur

Verwaltungsübergreifender Arbeitskreis

Der verwaltungsübergreifende Arbeitskreis mit Vertretern der Stadt Finsterwalde und des Amtes Kleine Elster tagt seit 2010 zu verschiedenen Themengebieten, z.B. zur Nutzung der ehemaligen Industriebahn für touristische Zwecke, aber auch zu Themen der interkommunalen Zusammenarbeit. Zuletzt kam der Arbeitskreis am 15. März 2016 zusammen. Hier wurde der touristischen Eisenbahnverkehr zwischen der F60 und der Stadt Falkenberg besprochen. 

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Interkommunale Zusammenarbeit
Finsterwalde - Sonnewalde

Ihre Fragen zu den Verhandlungen
für den Zusammenschluss der
Städte Finsterwalde und Sonnewalde
senden Sie bitte an:

zusammenarbeit@finsterwalde.de

oder nutzen Sie das untenstehende Kontaktformular.

Gern richten Sie Ihre schriftliche Anfrage an:
Stadt Finsterwalde
Michael Miersch
Fachbereichsleiter BSO
Schloßstraße 7/8
03238 Finsterwalde

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