Wettbewerb Zukunftsstadt

Finsterwalde hat die erste Hürde im Wettbewerb Zukunftsstadt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung genommen und darf nun als einzige Stadt Brandenburgs an der zweiten Phase des Wettbewerbs teilnehmen. Um die einzelnen Themenfelder gezielt bearbeiten zu können, wurden vier Fokusgruppen gebildet.

Fokusgruppe 1: "Leuchttürme in der Sängerstadt"

Fokusgruppe 2: "Wohnlabor in der Innenstadt"

Fokusgruppe 3: "Kreativzentrum für junge Familien und Glasfaser-Campus"

Fokusgruppe 4: "Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen in der Stadt des schnellen Internets (Smart-City)"

Hier finden Sie alle Informationen zu den vier Fokusgruppen und deren Arbeit.

- Übersicht über die Fokusgruppen und deren Termine

- Ziele und Arbeitsansätze der Fokusgruppen

 

 

 

"work in progress" beim Thema Zukunftsstadt Finsterwalde

Studierende der Universität Kassel waren zu Besuch und erläuterten im Rahmen eines Planspiels ihre Ideen zur Finsterwalder Bewerbung in der zweiten Phase des Bundeswettbewerbs. Dabei gingen sie auch auf die wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte des Begriffes "Reallabor" ein und erläuterten  die Umsetzung am Beispiel der Stadt Karlsruhe. Wie realistisch ist das denn eigentlich alles? Was wollen die Finsterwalderinnen und Finsterwalder für ihre Stadt im Jahr 2030? Diese Fragen werden beim nächsten Stadtdialog am 5. Juli um 18:30 Uhr in der Aula des Oberstufenzentrums geklärt. Dort können die vier Fokusgruppen ihre bisherigen Ideen und vielleicht erste Ergebnisse vorstellen. An dieser Stelle noch ein Mal eine herzliche Einladung: Alle Ideen, Spinnereien aber auch Kritik sind wichtig und gern gehört. Weitere Informationen: http://www.wettbewerb-zukunftsstadt.de

Japanische Ideen zum Thema Smart-City

Die Fokusgruppe 4, die sich im Rahmen der zweiten Phase des Bundeswettbewerbes „Zukunftsstadt“ mit dem Thema Smart City beschäftigt, hat für ihr nächstes Treffen am 20. Juni einen hochkarätigen Gast gewinnen können. Benjamin Bartsch, Mitarbeiter des japanischen Technologiekonzerns Fujitsu, wird seine Ideen und Lösungen zum Thema vorstellen. Für alle Beteiligten eine Premiere – Benjamin Bartsch hat bisher nur mit Großstädten über Smart-City-Lösungen gesprochen, die Finsterwalder begrüßen erstmalig den Vertreter eines solch großen Konzerns in der Sängerstadt. Um sich ein detailliertes Bild über die Möglichkeiten in Finsterwalde machen zu können, wird der Experte bereits am Tag davor anreisen und sich von Wirtschaftsförderer Torsten Drescher die derzeitige Lage erläutern lassen. Zur Diskussion über zukünftige Möglichkeiten sind am 20. Juni alle Interessierten um 16:00 Uhr in den Stadtverordnetenversammlungssaal eingeladen. 

Zeitzeugen der ehemaligen Kistenfabrik gesucht

Im Rahmen des Bundeswettbewerbes „Zukunftsstadt“ erarbeitet die Arbeitsgruppe "Kreativzentrum für junge Familien als Glasfaser-Campus" ein neues Nutzungskonzept für die ehemalige Kistenfabrik in der Sängerstadt Finsterwalde. Laut Vision der Akteure soll ein neues Stadtquartier zum modernen Leben, Wohnen und Arbeiten entstehen. Das Zukunftsteam der Stadt Finsterwalde sucht zur Dokumentation und weiteren Ideenfindung Zeitzeugen, die damals dort gearbeitet oder gewohnt haben. „Das historische Gebäude an der Weststraße kann sicherlich bewegte Geschichten vorweisen“, hoffen die AG-Leiter Sven Guntermann und Clemens Habermann. Das Fokusgruppenteam freut sich somit über zahlreiche Einsendungen per Post, E-Mail oder Telefon unter: „Generationen gehen gemeinsam“ (G3) e.V., An der Schraube 26, 03238 Finsterwalde, Telefon: 03531-718288, E-Mail: info@gdrei-web.de

Hintergrund: Das Projekt Zukunftsstadt Finsterwalde wird unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wettbewerbes Zukunftsstadt im Wissenschaftsjahr 2015. Die Stadt Finsterwalde beteiligte sich als eine von 52 Kommunen an dem Wettbewerb und bewirbt sich nun mit verschiedenen Projektideen für die 3. Umsetzungsphase. Weitere Infos finden Interessierte unter: www.zukunftsstadt-finsterwalde.de